Funktionen und Wirksamkeit des CPM-Rehabilitationsgeräts
15.05.2022|Aufrufe: 1630

CPM ist die Abkürzung für Continuous Passive Motion (kontinuierliche passive Bewegung). Das CPM-Rehabilitationsgerät ist ein Bewegungsgerät, das kontinuierliche, passive Gelenkbewegungen nutzt, um die Bewegungsrehabilitation zu ermöglichen. Es kann nach Frakturen, Arthroplastiken und Gelenkersatzoperationen an Hüfte, Knie, Sprunggelenk, Schulter, Ellbogen, Handgelenk und anderen Gelenken eingesetzt werden. Es eignet sich auch für die Sportrehabilitation nach Frakturen, Arthroplastiken, Gelenkersatzoperationen, Bandrekonstruktionen, Arthritisdrainage, Gelenkfreilegungen, Weichteiltransplantationen usw. an Hüfte, Knie, Sprunggelenk, Schulter und Handgelenk.


Ober- und Unterkörpertrainer mit festem Bildschirm


Dercpm Rehabilitationsmaschinewird häufig mit Hilfe von CPM-Geräten durchgeführt, die für verschiedene Gelenke konzipiert und hergestellt werden und über flexible Einstellungen für Bewegungsbereich, Geschwindigkeit, Frequenz, Dauer und Zugkraft verfügen. Außerdem gibt es sie in einer Vielzahl von Konfigurationen und Ausführungen.

Das CPM-Rehagerät ist nicht unbedingt notwendig, aber es stellt zweifellos eine große Herausforderung dar, es durch die manuelle Arbeit eines Therapeuten oder Familienmitglieds zu ersetzen. Zusammenfassend sind die Funktionen und Merkmale des CPM-Rehageräts nachfolgend aufgeführt.

Vorbeugung von Weichteilkontrakturen und Verklebungen

Dercpm RehabilitationsmaschineDie CPM-Methode ermöglicht eine sanfte, kontinuierliche und verlängerte passive Gelenkbewegung während der Ruhephase des Patienten. Dadurch werden Kontrakturen und Verklebungen des umliegenden Weichgewebes verhindert und der Bewegungsumfang des Gelenks erhalten. Im Vergleich zur manuell unterstützten passiven Gelenkbewegung bietet die CPM-Methode eine sicherere Fixierung des Gelenks und gewährleistet eine hohe therapeutische Genauigkeit.

Schmiert und pflegt die Gelenke

Die kontinuierliche Gelenkbewegung führt zu zyklischen Veränderungen des intraartikulären Drucks, was die Sekretion und Zirkulation der Gelenkflüssigkeit fördert, sodass Knorpel, Bänder und andere Gewebe im Gelenk ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden (Bänder und Knorpel im Kniegelenk haben selten eine Blutversorgung und sind hauptsächlich auf die Ernährung durch die Gelenkflüssigkeit angewiesen), sodass das Gelenk stets geschmiert ist.

Wenn das Gelenk nicht ausreichend beansprucht wird, verringert sich die Menge der produzierten Gelenkflüssigkeit erheblich, und es heilt nicht nur nicht schnell, sondern auch der normale Stoffwechsel des Gewebes im Gelenk kann beeinträchtigt werden (dasselbe gilt für Menschen mit sitzender Lebensweise, die eher an Arthritis leiden als Menschen, die sich übermäßig bewegen).


Kontinuierliche passive Bewegung des Schulter- und Ellenbogengelenks


Förderung der Heilung

Die Heilung von Knorpel, Bändern und anderen Weichteilen hängt nicht nur von der Nährstoffversorgung ab, sondern auch von der gezielten Krafteinwirkung in Richtung der Kraftlinie. Während des Trainings mit dem CPM-Rehabilitationsgerät können die durch Knorpel, Bänder und andere Gewebe erzeugte Belastung und Reibung die Umwandlung undifferenzierter Zellen in entsprechende Wachstumszellen fördern und so eine effizientere Heilung ermöglichen.

Schmerzlinderung

Die kontinuierliche passive Bewegung der Gelenke trägt dazu bei, die Empfindlichkeit der sensorischen Nerven zu verringern und die Schmerzschwelle zu erhöhen, was eine gewisse schmerzlindernde Wirkung hat.